»evangelisch im südwesten«

Der Gemeindebrief der ganzen Pfarrgemeinde: »evangelisch im südwesten«

Stammteil titel stapel

Hier ist die Liste der veröffentlichten Gemeindebriefe zum Download

Ein wesentliches Medium unserer Kommunikation und Veranstaltungswerbung ist immer noch der Gemeindebrief ›evangelisch im südwesten‹ hier finden sie ein Archiv aller Gemeindebriefe und natürlich den aktuellen!


Wie der neue Gemeindebrief wurde, wie er ist

Vorwort: Nun gibt es einen neuen Gemeindebrief der ganzen Pfarrgemeinde. „Evangelisch im Südwesten“ will die Symbiose aus fünf ,alten‘ Gemeindebriefen sein. Fünf Konzepte, fünf Macharten und fünf Teams, die mit Herzblut die jeweiligen Gemeindebriefe gemacht haben, galt es zu überdenken, die jeweiligen Informationen zu erhalten, manche Schätze zu bewahren und doch etwas ganz Neues möglich zu machen.
Das alles ist nicht immer einfach und selbstverständlich bleibt dabei auch das ein oder andere auf der Strecke. Wir hoffen jedoch, dass unsere Entscheidungen in der Summe zu einem gemeinsamen Gemeindebrief geführt haben, den sie weiterhin gerne lesen und der ihnen die notwendigen Informationen und Kontakte zur Verfügung stellt ... vielleicht ja sogar in verbesserter Form?!

Wie ist es zu „Evangelisch im Südwesten“ gekommen? Sie lesen sicherlich nicht zum ersten Mal, dass die ehemals eigenständigen  Gemeinden Dietrich Bonhoeffer (Weingarten), Johannes (Vauban, Merzhausen, Au, Wittnau, Sölden) Lukas (St. Georgen), Maria Magdalena (Rieselfeld) und Melanchthon (Haslach) seit 2007 die neue Pfarrgemeinde Südwest bilden. Auf der strukturellen Ebene ist diese Veränderung schon weit voran geschritten, aber gefühlt ist diese Gemeinde einfach zu groß, um sie wirklich in den Blick zu bekommen. Um dies zu ändern, kann es helfen, von den jeweils anderen mehr zu erfahren. Deshalb gab es, vor fast sieben Jahren, erstmals die Idee zu einem gemeinsamen Gemeindebrief der ganzen Pfarrgemeinde Südwest. Ja, sie haben richtig gelesen, sieben Jahre (!!!) sind seitdem vergangen und jetzt können sie endlich das Ergebnis in Augenschein nehmen.
Wie ist er nun entstanden der neue Gemeindebrief? Hier ein paar Einblicke hinter die Kulissen: Das Leitungsgremium der Pfarrgemeinde Südwest – der Ältestenkreis – beschließt im Rahmen der Visitation im Sommer 2012, dass eine Arbeitsgruppe einen neuen gemeinsamen Gemeindebrief konzeptionieren und ausarbeiten soll der zum Advent 2013 dann erscheinen soll. Diese Arbeitsgruppe (inzwischen der Redaktionskreis des Gemeindebriefs) erstellt erste Entwürfe, beauftragt einen Gestalter, diskutiert, korrigiert, entwickelt ... und so entsteht nach und nach ein Gemeindebrief, der versucht fünf eigenständigen Predigtbezirken unter einem großen Dach der Pfarrgemeinde gerecht zu werden
Nun ein paar Sätze zur Form des neuen Gemeindebriefes: Er besteht aus drei Teilen – dem Stammteil, dem Regionalteil und der Gottesdienstübersicht. Der Stammteil umfasst insgesamt zwölf der zwanzig Seiten (die ersten sechs und die letzten sechs Seiten), die in der gesamten Pfarrgemeinde erscheinen und inhaltlich versuchen die für alle LeserInnen wichtigen Themen aufzugreifen. Der jeweilige Regionalteil (fast in der Mitte, Sie werden ihn an der seitlichen Schrift erkennen) erscheint in jedem Predigtbezirk unterschiedlich. Er enthält die Informationen, die für die jeweiligen Gemeinden vor Ort, wichtig sind. Und dann – im Herzen des neuen Gemeindebriefs – auf dem Mittelblatt befindet sich eine Gottesdienstübersicht, die auf der Rückseite zum einen wichtige Adressen und zum anderen die Rubrik „Freud & Leid“ aufführt. Dieses wichtige Mittelblatt kann leicht an ihrem Kühlschrank oder ihrer Pinnwand einen geeigneten Platz finden.
Kommen wir nun zurück zur redaktionellen Arbeit. Nachdem der Redaktionskreis viele grundlegende Fragen erörtert hat, ist es dann an die handfeste Arbeit gegangen. In den fünf Predigtbezirken sind von Haupt- und Ehrenamtlichen Artikel und Veranstaltungshinweise verfasst worden. Einiges haben die Redaktionsmitglieder selbst geschrieben. Nachdem alles gesammelt war, hat der Redaktionskreis (mit Rücksprache zu den im Predigtbezirk Verantwortlichen) entschieden, welche Texte für den ganzen Südwesten veröffentlicht werden sollen und welche nur im jeweiligen Predigtbezirk erscheinen werden. Anschließend ist inhaltlich und formal korrigiert, in eine Reihenfolge gebracht und etwaige Unklarheiten mit den jeweiligen Autoren geklärt worden. Und nachdem der gesamte Inhalt in eine Form gebracht war, hieß es nochmals: korrigieren, umschreiben, nachfragen und schlussendlich – im Bewusstsein, dass sicherlich einige Fehler übersehen wurden – den Gemeindebrief fertig machen. In der Druckerei ist „Evangelisch im Südwesten“ dann mehr als 10.000mal gedruckt worden, um dann zwei Wochen später von den Sekretärinnen und vielen ehrenamtlichen HelferInnen adressiert und an Sie  verteilt zu werden.
In der Hoffnung, dass Sie der Inhalt interessiert, inspiriert und ihnen den Blick in die ganze Pfarrgemeinde möglich macht, verbleibt der Redaktionskreis mit herzlichen Grüßen. Wir sagen: „Auf-Wieder-Lesen“.

Ihr Gerhard Löhr für den Redaktionskreis – Martina Beyer-Wolfsperger, Angelika Büchelin, Kathrin Clausing, Uta Glunz, Juliane Grüsser, Gitta Reinhardt-Fehrenbach